Im tiefen Keller

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НЕ ПОДПИСЫВАЕМСЯ! ЛИМИТ ИСЧЕРПАН! Mich plagt ein kleiner Hausdämon, der Durst, mit feuchtem Zanken, drum heb ich wieder, Zug um Zug, den Becher an die Kanten. Der Rheinwein zieht mir warm ins Blut, als wär's ein roter Tinte, die ganze Stube wird auf einmal gut ich trinke, trinke, trinke. Und wenn der Durst noch weiter wuchert, und ich fast von der Bank rutsch', dann lach ich nur, weil's eh egal ist, und ruf: "Noch einen Schluck, Mensch!" Denn fall ich schließlich, satt und schwer, vom Fass auf kalte Planke, dann weiß ich, dass ich glücklich war und trinke, trinke, trinke.

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